Blusen Closetcore Hosen Vivian Shao Chen

Ein Sommeroutfit- Kalle Shirt und Bisque Trousers

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Es gibt Stoffe, die sind so schön, daß man sich beim Anschauen fragt: ist das jetzt ein Stoff, den ich vernähen soll, oder ist es nicht viel mehr Kunst, die gerahmt an die Wand gehört? In diese Kategorie gehört der Stoff der Bluse, die ich auf den Bildern trage. Es handelt sich um einen Baumwollsatin der Schweizer Firma Hello Heidi, designt wurde er von der dänischen Aquarellkünstlerin Karina Petersen.

Der Stoff ist einfach wunderschön. Ich habe ihn oft einfach vor mich hingelegt, ihn betrachtet und mich in die Stimmung des Stoffes vertieft. Die Bezeichnung „waves“- Wellen weckt so viele Assoziationen- natürlich die kühlen Wellen eines Meeres (wer träumt bei den jetzigen Temperaturen nicht vom kühlen Meer?), aber auch der Sand und Hügel tauchen auf, Erde…für mich wirklich ein Kunstwerk. Daß ich ihn nicht eingerahmt an die Wand gehängt habe, hängt vor allem damit zusammen, daß ich schon so viele andere Bilder habe und keinen Platz mehr an den Wänden- nein, dieser Stoff sollte vernäht werden.

Was näht man denn aus so einem schönen Stoff? Eine Bluse, das war mir gleich klar, ich wollte den Stoff nahe am Gesicht haben. Das Material ist ein Baumwollsatin mit einem gewissen Stand, und so war der Plan bald klar: ein Kalleshirt von Closetcore sollte es werden aber in der kurzen Form, der „cropped version“.

Diese kurze Form ist schon besonders, denn sie hat seitlich recht tiefe Schlitze mit einer ausgeprägten Rundung und ist hinten deutlich länger als vorne. Ich habe diese Bluse vor Jahren schon mal auf einem Video von Heather, der Designerin von Closetcore, geshen. Sie trägt diese Version bei ihrem Jeans- Lehrvideo, wenn ich mich recht erinnere jedenfalls war ich von diesem Schnitt damals schon begeistert. Der richtige Stoff kam mir bisher nicht unter die Nadel resp aus dem Stoffpäckchen- das sollte sich jetzt ändern.

Ich hatte das Kalleshirt schon mal genäht, hier gezeigt, allerdings in einer langärmeligen Version. Ich hatte damals die Größe 10 gewählt, da ich es etwas lässiger wollte und auch Platz lassen wollte für Unterziehshirts- es war Winter. Aber jetzt ist Sommer, die damalige Version fand ich auch etwas zu weit, und so entschied ich mich zur Größe 8.

Weil ich mir dann doch unsicher war mit der Größe und vor allem der Länge dieser „cropped “ Version, hatte ich sogar ganz vorschriftsmäig ein Nesselmodell genäht. Ich wollte die Bluse gerne zu taillenhohen Hosen oder Röcken kombinieren, sie sollte also nicht zu lang sein, aber natürlich wollte ich auch nicht bauchfrei dastehen. Mit dem Nesselmodell war ich zufrieden, und so habe ich frohgemut in den schönen Stoff geschnitten.

So ganz zu Ende gedacht hatte ich meinen Plan allerdings nicht. Ich hatte ursprünglich einen richtigen Kragen mit Kragensteg geplant und auch so zugeschnitten. Erst beim Nähen fiel mir auf, daß dann natürlich auch ein Teil der Stoffrückseite innen sichtbar sein wird, wenn der Kragen offen getragen wird. Und der Kragen hätte immer etwas offen gestanden in dieser Größe, der Halsausschnitt war nämlich etwas zu eng. Bei meinem Nesselmodell aus einer alten, roten und schön durchgefärbten Ikeabettwäsche war mir das nicht aufgefallen, zumal der Stoff auch schon so labberig war…es hatte seinen Grund, daß ich diese Bettwäsche aussortiert hatte.

Mir ist bei dieser Aktion wieder mal klar geworden, welche Grenzen so ein Nesselmodell hat. Meistens verzichte ich ja aus einer gewissen Faulheit darauf, aber wenn man es näht, kommt es auch hier auf den Stoff an- wenn es wirklich Sinn machen soll, braucht man einen Stoff mit ähnlichen Eigenschaften wie der eigentlich geplante Stoff.

Der wunderschöne Baumwollsatin ist definitiv komplett anders als mein alter Bettwäschenstoff, er hat viel mehr Stand, und natürlich eine weiße Rückseite- wie soll es auch anders sein bei einem bedruckten Stoff. Und so wurde dann im Nähprozess umgeplant, ich habe den Ausschnitt etwas erweitert und eine Art flachen Kragen daran gebastelt. Eigentlich wollte ich einen richtig flaches Kragenband so wie bei der Cheyennebluse von Hey June, hier ist so eine Art Mittelding aus Stehkragen und flachem Band daraus geworden…aber es gefällt mir so auch ganz gut. Wahrscheinlich hätte ich die Rundung des Kragens mehr verstärken müssen, damit er flacher anliegt. Irgendwann muß ich mich mit der Kragenkonstruktion noch mehr beschäftigen.

Der schön geschwungene Saum der Kallebluse wird mit einem breiten Beleg verarbeitet, das ist der eigentliche Witz dieser kurzen Form. Und die tiefe Kellerfalte im Rücken mag ich besonders!

Eine schöne Sommer-Bluse erfordert auch einen schönen sommerlichen Kombiparter. Eine neue Leinenhose mußte her! Sämtliche verfügbaren Leinenstoffe aus dem Stoffvorrat wurden neben die Bluse gelegt, und die Wahl fiel auf diesen gut abgelagerten hellblauen Stoff. Ich weiß nicht mehr genau, wo er herkam, mittlerweile führe ich ja ganz ordentlich Buch über meine Stoffkäufe, aber das muß vor dieser Zeit gewesen sein. Der Stoff ist eher dünn und knittert gnadenlos- also ideal für einen Sommerhose, da muß man auch kein schlechtes Gewissen mehr haben, wenn man sich verschwitzt aufs Fahrrad setzt und dann noch Blogfotos macht. Der Stoff ist sowieso zerknittert.

Die Hose ist die kurze Version der Bisque Trousers von Vivian Shao Chen. Die Designerin und der Schnitt sind in der deutschsprachigen Nähszene kaum bekannt. Im englischsprachigen Raum scheint es im letzten Jahr durchaus einen gewissen Hype um diesen Schnitt gegeben zu haben. Der Schnitt ist eine weitere Variation des so beliebten Themas der Gummizughose. Während bei vielen dieser Schnitt der Gummizug eher der Bequemlichkeit dient und gerne auch schamhaft im Rücken versteckt wird, wird hier der Kräuselbund ganz bewußt als Designmerkmal eingesetzt. Das Gummiband ist 5 cm breit und wird nicht abgesteppt, wie es sonst bei vielen anderen Schnitten gemacht wird.

Im Vorderteil gibt es eine tiefe Bundfalte und Taschen. Diese Taschen…sie sind einfach toll. Ich habe selten so schöne Hosentaschen genäht wie an dieser Hose. Die Taschen sind tief, man kann die Hände drin vergraben, und das ganze ist auch noch wunderschön verarbeitet. Die Anleitung ist überhaupt sehr gut, mit exzellenten Grafiken, ich fand es eine große Freude, diesen Schnitt zu nähen.

Die Bisque Trousers sind weit geschnitten. Ich habe die Größe 8 genäht, einiges an Stoff an der Hinterhose rausgenommen und finde die Form bei der kurzen Hose jetzt sehr hübsch. Für mich hat das fast so etwas von einem Röckchen, mit viel Stoff um die Hüfte.

Kleiner Spoiler auf einen nächsten Blogbeitrag: ich habe mittlerweile auch die lange Version der Bisque genäht, und da mußte ich wesentlich mehr anpassen. Das ist allerdings auch wieder ein anderer Stoff- meine kurze Hose ist aus einem sehr weichen Leinen genäht, der Stoff der langen ist viel dicker und steifer. Womit wir wieder beim Thema wären, daß jeder Stoff auch beim gleichen Schnitt wieder sein eigenes Ergebnis bringt…

dieses Label konnte ich mir dann nicht verkneifen…

Ich habe natürlich nur für die Bilder die Kallebluse in den Bund der Hose gesteckt. Im richtigen Leben trage ich die Bluse über der Hose, sie ist dafür viel besser geeignet. Aber irgendwie mußte ich ja diesen sehenswerten Hosenbund auch präsentieren!

Mein Outfit für den warmen Sommertag wird durch einen Hut komplettiert. Bei diesem extrem warmem Sommer braucht man eine Kopfbedeckung, und so habe ich mir einen passenden Sonnenhut genäht. Schnitt ist der Bucket Hat von Merchant and Mills, ein Freebook. Und natürlich paßt das Hutfutter zur Bluse-hierfür habe ich dann die letzten Schnipsel des schönen Stoffes zusammengefügt.

Soweit mein Sommeroutfit, das ich an diesem warmen Tag gerne getragen habe. Gerne hätte ich bei dieser Fotostrecke den jungen Storch, der hier im Hintergrund durch die Bilder turnt, noch mehr einbezogen. Leider stieß diese Absicht bei dem Storch nicht auf großes Interesse, und offensichtlich war er auch nicht auf eine steile Instagramkarriere aus…er entfernte sich zunehmen und widmete sich der Beschaffung seines Abendessens. Schade- aber er hatte sicher seine Gründe.

Verlinkt wird dieser Beitrag mit dem Memademittwoch, auf dem an diesem ersten Mittwoch im August sicher viele andere schöne Sommermodelle zu finden sind!

21 Kommentare

  1. Bei dir sieht man mal, dass eine einfache Shirt-Shorts Kombi durch besondere Schnitte und Stoffe auf ein ganz anderes Level gehoben werden kann-wundervolle Sommerkombi und der passende Bucket-Hat komplettiert den Look perfekt.
    Die von dir beschriebenen Schwierigkeiten sind auch ein Grund, warum ich Nesselproben so ungern mache; letztlich helfen sie nur der groben Überprüfung, weil der wirklich verwendete Stoff seine eigenen Tücken hat.
    Egal, bei dir hat letztlich alles gut funktioniert.
    LG von Susanne

    • Barbara sagt am 3. August 2022

      Liebe Susanne, danke! Letzendlich ist das natürlich „nur“ ein Freizeitoutfit, aber ich fühle mich durch die schönen Stoffe durchaus gut angezogen darin. Und bei dem warmen Sommer dieses Jahr braucht man diese Short-Shirt-Kombinationen ja wirklich oft.
      LG Barbara

  2. Waaahnsinn! Ich liebe-liebe-liebe dein Outfit! Da stimmt ja alles – von Kopf(bedeckung) bis Fuß 😀 Sooo soo toll!
    Ich verstehe warum du den Blusenstoff als besonderen Schatz behandelt hast. Der ist wirklich unglaublich schön. Die Leinenfarbe der Hose ist perfekt dafür und mit dem Hosenschnitt machst du mich neugierig.
    Danke für die immer so ausführlichen Blogbeiträge. Ich lese sie immer sehr gerne!
    Ganz lieben Gruß,
    Melanie

    • Barbara sagt am 3. August 2022

      Liebe Melanie, danke für Deinen so wertschätzenden Kommentar! Die Kombination auch mit dem Hut ergab sich so nach und nach, aber so finde ich es jetzt perfekt. Schau Dir mal den Hosenschnitt und auch die anderen Schnitte der Designerin an, ich finde das alles sehr spannend. Die Hose könnte auch was für Dich sein, wenn Du mal keine Lust mehr auf Palisade Pants hast!
      LG Barbara

  3. Dieser Stoff ist wirklich wunderschön. Ich erlebe auch immer wieder, wie unterschiedlich sich Stoffe bei einem Schnittmuster verhalten. Man ist da nie vor Überraschungen sicher. Deine Kombi ist aber perfekt für diesen heißen Sommer geworden.
    Grüßle Bellana

    • Barbara sagt am 3. August 2022

      Liebe Bellana, danke! Ja, das ist schon überraschend- man denkt, das ist alles so eindeutig bei einem schon mal genähten Schnitt, und dann wird es doch wieder völlig anders. Immer wieder aufs neue spannend!
      LG Barbara

  4. Da hast Du wieder ein tolles Schätzchen geschaffen! Ich bin ganz begeistert von Schnitt, Stoff und Umsetzung – ein wundervolles Sommeroutfit. Den Hut finde ich ganz entzückend! LG Kuestensocke

    • Barbara sagt am 3. August 2022

      Liebe Küstensocke, danke! Ich bin mit dem Outfit auch sehr glücklich, und den Hut trage ich ausgesprochen gerne.
      LG Barbara

  5. Marion sagt am 3. August 2022

    Ein wunderbares Outfit – es steht Dir soooooo gut!
    Du hast es geschafft: Ich liebäugel jetzt mit dem Kalle-Shirt 😉
    Der Stoff ist ja sowas von einem Traum! – nur leider, leider so gar nicht meine Farbe… (wieder Geld gespart…)

    Ich oute mich mal als Nessel-Fan, nur, dass ich noch nie Nessel hierfür verwendet habe. Meine „Frankenstein-Nessel“ sind oft gestückelt aus aussortierten Klamotten, deren Beschaffenheit dem Stoff, den ich verwenden will, ähnlich ist und „zusammengetackert“. Bettwäsche aus Webware nehme ich da eher für Hosen oder mal einen leichten Blazer. Ich muss viel anpassen, da lohnt sich die Arbeit.

    Herzliche Grüße
    Marion

    • Barbara sagt am 4. August 2022

      Liebe Marion, ich habe das auch schon gemacht, daß ich verschiedene Reststoffstücke für ein Probemodell genommen habe, aber den Gesamteindruck finde ich dann noch schwieriger zu beurteilen. Bunte Muster (die meisten meiner Stoffe sind gemustert) lenken mich dann sehr von der Linienführung ab.Aber das richtige Nessel ist ja ein ganz steifer Stoff, der ist auch für die meisten Modelle schlecht geeignet. Wahrscheinlich kommt es einfach auf den Schnitt an, ob man vorher ein Probemodell näht.
      Den schönen Stoff gibt es übrigens auch noch in anderen Farben!
      LG und Danke, Barbara

      • Marion sagt am 5. August 2022

        „Bunte Muster (die meisten meiner Stoffe sind gemustert) lenken mich dann sehr von der Linienführung ab.“
        Ahhhh – kenne ich, daher nehme ich immer die linke Seite/Innenseite als rechte Seite beim Frankenstein-Nessel sowie ähnliche Stoffe. Die meisten Stoffe sind ja nicht durchgefärbt, die Rückseite ist i.d.R. uni. Da nähe ich weisse Rückseiten ähnlicher Qualität grob aneinander, SM auflegen, zuschneiden, zusammennähen anprobieren, abstecken etc. Im Spiegel sehe ich dann nur „weisse“ Fäche und die paar Nähte stören mich da nicht. Zumal ich aus Altersgründen inzwischen dafür noch mal eine „Lese“-Brille zusätzlich aufsetzen muss… 😉
        Was den tollen Stoff betrifft – ja, da hatte ich gleich nach anderen Farben geschaut – leider auch so gar nicht meine Farben (ich brauche kräftige kalte Farben, die man wohl i.W. der Winter-Farbpalette zuordnet – ich sehe sonst aus wie eine wandelnde Leiche 😉 Irgendwann sind auch mal wieder „meine Farben“ in Mode, dann schlage ich wieder zu und fülle mein grosses Lager auf….

        Aber Dir stehen diese Farben ganz wunderbar – es ist eine Freude Dich in Deinem Outfit anzusehen!

        Herzliche Grüße
        Marion

  6. Liebe Barbara,
    Der Stoff ist tatsächlich was Besonderes. Und die Kombination aus den beiden Stoffen und Schnitten hebt dein „nur Freizeitoutfit“ auf ein ganz anderes Level. Ich lese sehr gerne bei dir, da neben tollen Modellen immer auch der Mehrwert einer ausführlichen Schnittbeschreibung enthalten ist.
    LG heike

    • Barbara sagt am 4. August 2022

      Liebe Heike, danke! Ich freue mich immer, wenn meine Beiträge gerne gelesen werden. Und der Stoff ist tatsächlich was ganz besonderes.
      LG Barbara

  7. Das kenne ich auch. Stoffe, die man so schön findet, dass man sie sich nicht traut anzuschneiden. Mit Kalle hast Du, wie ich finde, für Deine textiles Aquarell aber den perfekten Schnitt gefunden! Das Muster wirkt nicht zerschnitten und kommt gut zur Geltung. Ein rundum gelungenes fröhliches Sommer-Outfit. Den Hut werde ich mir gleich runterladen, ich brauche nämlich einen neuen zum Wandern. Danke fürs Zeigen. Lieben Gruß Manuela

    • Barbara sagt am 4. August 2022

      Liebe Manuela, danke! Ja, der Kalle-Schnitt macht sich ganz gut für sowas, weil er doch recht schnörkellos ist. Den Hutschnitt kann ich nur empfehlen, ich hatte meinem Mann gleich auch so einen genäht. Schnell gemacht, und im Futter kann man so schön Reste aufbrauchen.
      LG Barbara

  8. Supergut, dein Sommeroutfit! Wahnsinnig schöne Farbkombi, das steht dir ganz toll. Und der Aquarellstoff ist tatsächlich eine Augenweide. An dem Outfit wirst du bestimmt viel Freude haben – und der Storch hat einfach keine Ahnung von Mode.

  9. Diesen Aquarell Stoff hatte ich auch schon im Warenkorb und ihn mir dann aber doch untersagt. Wollte erst meinen eigenen Vorrat verkleinern. Dank deiner Bluse bereue ich das jetzt vielleicht ein klein wenig.
    Die Hose sieht wirklich toll aus und das obwohl ich eigentlich kein Fan von Gummibund bin. Aber wahrscheinlich macht es hier wirklich den Unterschied, dass er hier stimmig Teil des Designs ist.
    Grüße, Tina

  10. Der Stoff ist wirklich ein Kunstwerk. Und aus der Vielzahl schöner Stoffe hebt er sich noch heraus. Ich verstehe gut, die Hemmschwelle beim Anschneiden. Der Blusrnschnitt gefällt mir ausgesprochen gut. Danke für die ausführliche Beschreibung. So weiß ich jetzt, dass diese perfekte Rundung nur mit Beleg geht. Diese Schlitze uns die unterschiedlichen Längen sind auch schöne Details. Besonders aber der Wirkung des Stoffes untergeordnet. Und den Stoff noch als Futter für den Hut – zauberhaft und ein unsichtbarer Gute-Laune-Macher für Dich.
    Liebe Grüße von Ina

  11. Meinen Vorkommentatorinnen und dir kann ich mich nur komplett anschließen: Der Stoff ist der Wahnsinn, so wunderschön.
    Insgesamt, wir sind es von dir nicht anders gewohnt, ein tolles, in sich stimmiges und perfekt umgesetztes Outfit.

    LG Miriam

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