Blusen fibremood Hose Jeans Memademittwoch

Fibre Mood Betty und Ermine: ein Dream-Team

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Die letzte FibreMood gefiel mir ja ausgesprochen gut. Schon beim ersten Durchblättern der Zeitschrift ging ich im Kopf meinen Stoffvorrat durch: welcher Stoff würde sich wohl für welches Modell eignen? Tausend Nähideen kamen mir, die Zeitschrift wanderte abends mit mir ins Bett und wurde vorm Einschlafen nochmals von vorne nach hinten und wieder zurück durchgeblättert. Wo sollte ich anfangen?

Die Antwort war, wie so oft bei mir: eine Hose. Ich trage im Alltag so oft Hosen, sie passen zu mir, ich mag sie und deshalb nähe ich gerne Hosen. Wenn ich diese Vorliebe in Näherinnen- Kreisen oute, bekomme ich oft die Antwort: oh, wie toll, daß Du Hosen nähst, mir wäre das zu schwierig, die ganze Sache mit dem Reißverschluß, und dann die Anpassung…

Meine Antwort ist dann immer, daß man die Sache mit dem Reißverschluß bei jeder halbwegs passablen Anleitung gut meistern kann, und die Anpassung- nun, das ist ein Thema, mit dem ich mich vermutlich auch noch bis an mein Lebensende beschäftigen werden.

Bei der Anpassung einer Hose interessieren mich zwei Aspekte, die ich auch versuche getrennt zu bearbeiten. Die erste Frage ist, wie der Schnitt überhaupt sitzen soll, wie er gemeint ist. Bei der Bettyhose zeigen die Bilder im Heft eine eher legere Form, sie wird beschrieben als Hose im Stil der 80er Jahre…damit ist wohl die Karottenhose gemeint, die in dieser Dekade gerne getragen wurde. Allerdings ist der Begriff Karottenhose irgendwie sehr negativ besetzt und führt zum kollektiven Stöhnen…kann ich nicht verstehen, ich habe diese Hosenform schon in den 80erJahre durchaus gerne getragen. Moderne Bezeichnungen für diese Hosenform, die an Hüfte und Oberschenkel einiges an Mehrweite hat, ist „Momjeans“ oder „Boyfriend“- vermutlich gibt es da irgendwelche feinen Unterschiede, die mir aber bisher verborgen blieben.

Also, es geht hier um eine Hose mit viel „positive ease“ im Hüft- und Oberschenkelbereich, einer großen Bequemlichkeitszugabe. Klingt gut, aber natürlich soll die Hose irgendwie richtig sitzen und passen- das ist der zweite Aspekt, der beim Hosennähen zu berücksichtigen ist. Für Frauen, deren Maße genau in die angegebenen einschlägigen Tabellen passen, ist das kein Problem, dann sucht man sich die richtige Größe raus, näht sie und ist mit dem fertigen Produkt zufrieden (oder auch nicht…)

Wenn ich mir die Größentabelle der Fibremood anschaue, liege ich mit meine Hüftweite zwischen Gr 34 und 36 (je nachdem, wo die Hüftweite gemessen wird, da gibt es ja auch verschiedene Möglichkeiten), bei der Taillenweite bei Gr 38. Von der Brustweite her wäre ich zwischen 38 und 40, zum Glück muß ich die ja beim Hosennähen nicht berücksichtigen. Was tun, welche Größe ist denn nun richtig? Manchmal liest man dann den guten Ratschlag, man solle „gradieren“ zwischen den Größen, also die verschiedenen Linien der unterschiedlichen Größen verbinden. Das wäre ein guter Ratschlag, wenn mein Unterkörper so schön geometrisch gleichmäßig geformt wäre wie eine Litfaßsäule. Das ist er aber ganz und gar nicht, da gibt es überall Erhebungen, Täler und andere Besonderheiten. Wenn man einen Mathematiker bitten würde, den Unterkörper einer Frau als Summe von geometrischen Formen zu beschreiben, würde er sicher dankend ablehnen und sich lieber seinen Differentialgleichungen zuwenden. Also, so einfach kann das nicht sein!

Ich habe mich schon lange mit dem „small butt“ oder „flat seat“ adjustment beschäftigt, wie meine Figurbesonderheit im englischsprachigen Raum bezeichnet wird. Bei meinen ersten genähten Hosen habe ich vieles nach Gefühl geändert, also einfach die Schrittkurve steiler gestellt, etwas Weite und Höhe in der hinteren Mitte herausgenommen und war mit dem Ergebnis recht zufrieden. Zumindest passten mir meine selbstgenähten Hosen viel besser als die Kaufhosen. Mittlerweile habe ich ein Verfahren entdeckt, mit dem ich sehr systematisch einen Schnitt ändern kann. Dieses Verfahren läßt sich natürlich auch in allen Fällen anwenden, bei denen die Hüftweite größer ist als die erwartete Hüftweite in der Maßtabelle. Beschrieben ist das ganze in einem Artikel des Threads Magazine. Leider ist der Artikel nicht kostenlos zugängig, aber eine ähnliche Methode wird auch in diesem Video beschrieben. Das Schnittmuster wird dabei durch eine definierte Anzahl von Schnitten durchtrennt und die entstehenden Einzelteile wieder zusammengeschoben, oder eben auseinandergezogen, falls eine größere Hüftweite gewünscht wird. Klingt kompliziert, geht aber leider nicht einfacher…es geht ja darum, einen dreidimensionalen Raum, also den Po, auf einem zweidimensionalen Schnittmuster abzubilden und zu ändern. Wir kennen ein ähnliches Verfahren auch bei der Anpassung im Brustbereich, dem Full- oder Smallbust-Adjustment. Auch hier muß der fertige 2D-Papierschnitt an drei Linien eingeschnitten werden, um eine Volumenänderung an der richtigen Stelle zu ermöglichen. Genauso geht es auch im Hüftbereich.

Bei der Bettyhose kommt noch dazu, daß die rückwärtige Hose eine Passe hat, die muß man dann erstmal zurückkonstruieren in den Abnäher…also schon etwas Bastelei.

Hat sich die Bastelei denn gelohnt? Ja und nein, würde ich sagen. Ich habe die Weite der Hinterhose von der Größe 38 ausgehend jeweils um 1,5 cm je Seite reduziert, dann noch etwas an der Schrittkurve rumgeschnippelt und noch mehr von der Höhe in der hinteren Mitte rausgenommen.

Nicht geändert habe ich die Oberschenkelweite, und da finde ich die Hose fast etwas zu weit. Naürlich soll sie weit sein im Oberschenkelbereich, aber vielleicht nicht ganz so weit…Die Anpassung einer Hose hört leider nicht nach diesem ersten Schritt auf, da gibt es noch viele andere Stellen, an denen man optimieren kann.

Und natürlich ändert sich die Hose noch mit der Tragedauer. Mein Stoff ist ein Cordstoff mit 3% Elasthan, den ich hier bezogen habe. Er ist sehr bequem, aber dehnt sich durch das Tragen erwartunsgemäß aus. Bei den Bildern mit der grünen Bluse war die Hose recht neu, bei denen mit der orangefarbenen schon eine Weile getragen.

Mal abgesehen davon, daß die Wanderschuhe sowieso keine schlanken Fuß machen, finde ich sie jetzt von hinten etwas zu weit im Beinbereich. Das ließe sich aber problemlos über die Seitennähte ändern, denn die habe ich in weiser Vorraussicht auf eventuell nötige spätere Änderungen getrennt versäubert. Man liest ja immer in den Anleitungen, daß man Nahtzugaben zusammen versäubern solle, die Industrie würde es auch so machen…mag ja sein,daß die Industrie es so macht, kann sie auch machen wie sie will, aber ich möchte langlebige Stücke produzieren und da muß es auch eine Möglichkeit zur Änderung geben.

Bis jetzt fühle ich mich in der Bettyhose aber sehr wohl. Sie ist wirklich sehr bequem, obwohl sie ja recht hoch in der Taille sitzt. Ich trage sie gerne mit einem Gürtel, damit sie wirklich in der Taille sitzen bleibt. Oberteile sollten in der Taille reingesteckt werden bei dieser Hosenform, sonst sieht es leicht etwas unförmig aus. Und der ideale Partner für Betty ist Ermine aus dem gleichen Fibremood-Heft- so eine schöne Bluse!

Im Heft fand ich die Bluse eher schlecht präsentiert, aber es ist wirklich ein schöner Schnitt. Es gibt eine Schulterpasse und im Vorderteil schräge Passen mit vielen Kräuselungen. Wer nicht so gerne Kräusel näht, sollte den Schnitt lieber vermeiden-alle anderen haben ihre Freude daran! Ich habe hier die Gr. 38 genäht und im Rücken an der hinteren Mitte noch ca 1cm Mehrweite dazugegeben, das sind so meine Erfahrungen mit den Fibremoodschnitten, die mich zu dieser Änderung geführt haben.

Bei dieser ersten Ermine aus grüngemusterter Viskose (aus dem örtlichen Stoffgeschäft, ich wollte eigentlich nur den Reißverschluß für Betty und passendes Garn kaufen, aber dann landete dieser Stoff auch in meinem Einkaufskorb, ich weiß wirklich nicht, wie!) habe ich den Ärmelsaum einfach mit einem Gummiband zusammengerafft. Im Schnitt ist überhaupt kein Abschluß vorgesehen, der Ärmel hört einfach auf…etwas eigenartig.

Ich habe dann gleich danach noch eine Ermine genäht, weil ich das Potential des Schnttes weiter ausschöpfen wollte. Erminde die zweite ist aus einer Viskose von LiseTaylor genäht, das ist schon ein Schätzchen, das ich eine Weile im Stoffstapel immer wieder voller Wohlgefallen betrachtet habe. So ein schöner Stoff, und wie schön, daß es auch die passenden Knöpfe dazu gab!

Ermine die Zweite ist eindeutig meine Favoritin. Ich habe die Schulter etwas angepaßt, die Schulternaht ca 1 cm nach vorne gesetzt und auch etwas gedreht. Man sieht das bei der ersten Version nicht, aber die Schulter sitzt nicht gut und die Bluse rutscht immer etwas nach hinten. Das ist jetzt bei der zweiten Version deutlich besser. Die Ärmel habe ich erweitert und in Handgelenkshöhe mit einem Gummiband gerafft, so finde ich die Ärmelform stimmig zum Rest der Bluse. Ach ja, und der Halsausschnitt ist vorne um einen Zentimeter nach unten gesetzt. Da der Ausschnitt mit einem Schrägband versäubert wird, ist diese Änderung unproblematisch auszuführen.

Und dann habe ich natürlich die Inneneinrichtung der Erminebluse verbessert…ich mag es so gerne, wenn meine genähten Kleidungsstücke auch von innen schön aussehen. Ermine II hat eine gedoppelte Passe, genäht nach der Burritomethode und hat dadurch auch eine größere Stabilität im Schulterbereich, die dem Schnitt gut tut.

Bei der Burritomethode wird die Passe gedoppelt und so verstürzt, daß keine offene Saumkanten mehr zu sehen sind. Man kann das immer schlecht beschreiben, aber es ist wirklich total einfach zu nähen (wenn der Knoten im Gehirn, der sich bei mir immer kurzfristig bildet, mal entwirrt ist), ich verlinke hier mal eine Anleitung von Closetcore, aber es gibt auch viele andere. Man kann dabei auch gut einen anderen Stoff in Szene setzen, es ist einfach eine Spielerei, die keiner außer mir sieht, aber ich liebe diese kleinen Feinheiten.

Ich hatte beide Blusenvarianten und die Bettyhose unmittelbar nach ihrer Fertigstellung auf Instagram gezeigt. Ich bin ja nicht so eine geübte Instagrammerin und von einer Influencerin meilenweit entfernt, aber den Versuchungen von Insta erliege ich immer gern: es ist einfach gut für eine schnelle Befriedigung . Man zeigt ein Outfit, ein schönes Foto, und schon prasseln die Herzchen in meinen Account- oh, das ist so gut für das Näh-Ego und Balsam für alle anderen Wehwehchen aus dem Leben 1.0, die einen sonst so beschäftigen! Selbstkritisch wie ich nun mal bin muß ich allerdings feststellen, daß der große positive Zuspruch für diese Modelle sicher nicht meinen Nähkünsten, sondern einfach der beliebten Zeitschrift Fibremood und dem entsprechenden Hashtag geschuldet ist. Aber egal, vor allem die grüne Version gefiel, und gefiel auch den Instagram-Beauftragten von Fibremood offensichtlich so gut, daß sie mein Foto kurzerhand auf ihrem Insta-Account hochluden. Ja, ich wurde davon im nachhinein verständigt, aber ich wurde nicht vorher gefragt. Das fand ich ja schon etwas eigenartig- ich kenne es so, daß die Schnittmusterdesignner einen vorher fragen, wenn sie ein Foto für ihren Account und damit natürlich zu Werbezwecken verwenden, so machen es jedenfalls Closetcore und Wafflepattern. Ich hätte ja auch gar nichts dagegen gehabt, man fühlt sich ja auch geschmeichelt über die Aufmerksamkeit, aber so ohne Vorankündigung fand ich es zumindest eigenartig. Zum Glück handelte es sich um Bilder ohne Kopf, wenn Hose und Bluse zu sehen sind, ist ja auf dem quadratischen Instagram -Bild der Kopf abgeschnitten…

Letzendlich bin ich ja auch selber schuld, ich habe einen öffentlichen Instagram-Account und stimme damit der Sichtbarkeit meiner Bilder zu. Mir hat es nur wieder mal einen Denkanstoß gegeben, was ich auf Instagram zeigen möchte und was nicht. Und für mich war es auch wieder mal ein Argument für einen Nähblog. Natürlich ist der Blog auch öffentlich, aber er hat für mich doch eine gewisse Privat-Sphäre- einfach deshalb, weil ich denke, daß nur derjenige den vielen Text hier liest, der auch Interesse an der Sache hat. Mein Blog ist für mich so etwas wie mein Wohnzimmer oder mein Garten, in das oder in den ich nette Gäste gerne einen Einblick gestatte. Und besonders freue ich mich auf einen Dialog mit diesen netten Gästen!

Ich verlinke diesen Beitrag mit dem Memademittwoch, der Linkparty für die ambitionierte Hobbynäherin, und freue mich auf viele andere inspirierende Beiträge! Danke an das Team für Eure unermüdliche Arbeit, diese qualifizierte Plattform uns zur Verfügung zu stellen!

40 Kommentare

  1. Liebe Barbara, was für einen wunderbaren Artikel du heute (oder wahrscheinlich eher vor ein paar Tagen) du da geschrieben hast. Erstmal gefällt mir deine Hose wahnsinnig gut (allerdings mag ich die Karottenhosen an mir auch nicht), die Farbe und der Cord sind so toll. Die Bluse, also eigentlich beide, aber die grüne noch mehr, passen perfekt dazu. Bisher passe ich Hosen immer nach so einer trial and error Methode an, irgendwo kommt dabei auch das Ergebnis raus, was ich will. Aber tatsächlich glaube ich, will ich manchmal auch die Hose anders als vom Schnittdesigner gedacht. Auf Fotos kommt das manchmal leider auch ganz schlecht raus. Und wirklich ist jede selbstgenähte Hose besser als die Kaufhosen, das merkt sogar schon meine Tochter. Aber Hosen gehören eben doch zu den aufwändiger zu nähenden Kleidungsstücken, aus meiner Sicht, weil sie mehr Schnittteile und Absteppungen usw. haben. Aber dieser Vergleich ist eigentlich müßig, es gibt auch schnelle Hosen und komplizierte Kleider. Das mit Instagram und Fibremood finde ich schon bedenklich, aber vermutlich ist das üblich und manch einer hätte sich gefreut, denn dadurch kannst du bestimmt deiner Followerzahl erhöhen 🙂 Gruß, Anja

    • Barbara sagt am 3. November 2021

      Liebe Anja, zum Glück sind mir meine Followerzahlen auf Instagram herzlich egal..ich glaube, wenn man die erhöhen will, muß man einfach ein Gewinnspiel veranstalten oder sonstige eigenartige Dinge , das ist nicht mein Fall.
      Ich finde Deine genähten Hosen auch immer sehr gut passend, da ist deine trial and error Methode doch sehr erfolgreich! Es gibt immer verschiedene Wege zur Schnittoptimierung, mein Ziel ist mittlerweile, diese Anpassungen schon im Vorfeld am Papierschnitt zu erledigen, damit ich am Stoff nicht so viel rumschnippeln und auftrennen muß.
      Vielen lieben Dank für Deinen Kommentar und Dein Lob!
      Barbara

  2. Wie du, habe ich die Karottenhose in den 80ern auch sehr gerne getragen; die Form war damals neu und ich fühlte mich sehr schick damit, : ). Für mich ist die heutige Mom-Jeans die alte Karotte, einfach umbenannt, aber ich bin keine Modeexpertin.
    Wie auch immer, mir gefällt deine Betty ausgesprochen gut, auch wenn du als Näherin findest, dass man hier oder da noch etwas verbessern könnte. Aber das ist ja meist so, wenn man sich mit dem Nähprojekt beschäftigt und eine bestimmte Vorstellung davon hat.
    Als ich mit dem Hosennähen angefangen habe, dachte ich, eine Hose müsste optimal und ohne Falten sitzen, um ausgeführt zu werden. Aber das ist letztlich Quatsch; Hosen brauchen die ein oder andere Falte, um sich darin bewegen zu können und ich brauche ja letztlich ein Kleidungsstück, mit dem ich bequem durch den Tag komme. Klar, die ein oder andere Sache passe ich bei meinen Hosen auch an, aber ich bin da nicht so streng.
    Wie gesagt, tolle Hose und zusammen mit den beiden Blusen hast du die idealen Kombipartner.
    Deine Erfahrung auf Instagram bestätigt mich wieder darin, warum ich diese Plattform nicht nutzen möchte, : ).
    Herzliche Grüße von Susanne

    • Barbara sagt am 3. November 2021

      Liebe Susanne, ich habe auch die Erfahrung gemacht, daß Hosen mit einer größeren Bequemlichkeitszugabe von mir lieber getragen werden. Ich erinnere mich auch an eine Jeans, die ich überangepaßt hatte und nachher kaum getragen habe. Ob man eine Hose mag, zeigt sich erst nach einigen Wochen im Tragetest, finde ich, wenn die Hose auch die erste Wäsche hinter sich hat. Und ändern kann man dann immer noch so einiges. Ja, über Instagram kann man sicher streiten, ich würde dieser Plattform auch nicht alles anvertrauen. Es gibt da ja Nutzerinnen, die sehr persönliche Dinge öffentlich posten, das verstehe ich auch nicht. Aber jeder macht es, wie er es für richtig hält.
      Liebe Grüße und Danke für Deinen Kommentar,
      Barbara

  3. Neben deinen schönen Fotos, die genau zeigen, was Du im Text beschreibst, freut mich ganz besonders dein langer, detaillierter Beitrag. Darin steckt genau so viel Mühe wie im Nähen Deiner wunderbaren Hose und gleich zwei (!) Blusen.
    Kräusel und Knöpfe find ich furchtbar, und auch Hosen nähe ich nicht allzu gern. Du dagegen in Perfektion – toll, die „Inneneinrichtung“ der orangefarbenen Bluse! Deshalb schiele ich ein bisschen neidisch auf Deine Hose – die wäre bestimmt auch für mich was. Du Influencerin, Du 😉
    Viel Freude an den Outfits!
    LG
    Sandra

    • Barbara sagt am 3. November 2021

      Liebe Sandra, oh, da werde ich ja ganz rot, wenn Du mich soviel lobst! Ich freue mich ja immer, wenn jemand meine langen Texte liest, und ich denke, dann sollten jedenfalls die Bilder dazu passen… Die Bettyhose wäre sicher was für Dich, da möchte ich Dich gerne influencen!
      LG Barbara

  4. Ja, ich habe Deinen Bericht komplett gelesen und kann Dich nur bewundern, wie viel Du immer im Detail beschreibst. Mit Deinen Hosenschnitten bist Du doch schon ziemlich weit gekommen. Ich finde, am schwierigsten sind Anpassungen, die sich aus dem verwendeten Stoff ergeben. Ich kann mich deshalb zur Zeit nicht aufraffen, mich mit Hosenschnitten zu beschäftigen. (Zum Glück besitze ich ein paar ganz gut passende Kaufhosen.)
    Grüßle Bellana

    • Barbara sagt am 3. November 2021

      Liebe Bellana, danke für Dein Lob! Und Du hast völlig recht, es kommt immer sehr auf den Stoff an beim Hosennähen. Aus einem anderen Stoff kann sie wieder komplett anders ausfallen, das muß man dann berücksichtigen. Sei froh, daß Dir Kaufhosen so gut passen, dann kannst Du Dich mit anderen Dingen beschäftigen wie mit dem Nähen für die Enkel!
      Liebe Grüße
      Barbara

  5. Du siehst mal wieder klasse aus in deinem Outfit. Die Hose gefällt mir sehr gut, auch die Länge ist perfekt.
    Am meisten gefallen mir aber immer deine ausführlichen Berichte.

    LG, Heike

    • Barbara sagt am 3. November 2021

      Liebe Heike, danke für Deinen Kommentar und Dein Lob! Ja , die Hosenlänge finde ich auch gut. das ist so eine 7/8Länge , glaube ich , man kann die Hose gut über Boots tragen, oder halt hochkrempeln, wie im Fibremood -Heft gestylt. Und ich freue mich sehr, daß Du gerne bei mir liest!
      LG Barbara

  6. Ich freue mich immer sehr auf deine tetailierten Näh-Berichte, da steckt so viel Wissen und Know How drin und so viel Nähfreude! Und auch wenn ich wahrscheinlich so schnell keine Hose nähen werde (ja, der Reißverschluss …), finde ich deine grüne Cordhose doch wirklich wunderschön. Und die beiden Blusen dazu perfekt. Du findest immer so besondere Stoffe …
    Liebe Grüße von Doro

    • Barbara sagt am 3. November 2021

      Liebe Doro, auch bei Dir bin ich mir sicher, daß Du die Sache mit dem Reißverschluß problemlos meistern wirst. Es gibt so viele gute und ausführliche Anleitungen im Netz, warum sollte jemand wie Du mit Deiner großen Näherfahrung das nicht können?
      Danke für Deinen Kommentar und Dein Lob, ich freue mich immer, wenn ein Blogbeitrag gerne gelesen wird!
      LG Barbara

  7. Hier merkt man sofort, was ich in meinem Nähleben hoffentlich noch vor mir habe – zu erlernen, wie man Kleidungsstücke wirklich an den eigen Körper anpasst. Die Hose (und auch beide Blusen finde ich großartig!)

    • Barbara sagt am 3. November 2021

      Liebe Amberligt, danke für Deinen Kommentar und Dein Lob! Ich denke, das Anpassen eines Schnittes ist ein Lernprozess, den wir alle in unserem Nähleben durchmachen. Kein Schnitt, schon gar nicht ein Hosenschnitt, kann jeder Frau passen. Deshalb ist es doch so toll, daß wir selber nähen und damit die Paßform selbst optimieren können!
      Liebe Grüße, Barbara

  8. Dein Outfit gefällt mir sehr, die Blusen und die Hose sind wunderschön und passen gut zusammen. Deinen ausführlichen Bericht über Schnittanpassung bei Hosen finde sehr spannend. Er zeigt deutlich, daß es einfach nicht reicht den „richtigen“ Schnitt zu suchen und dann die perfekt sitzende Hose für sich selbst zu nähen. Leider :(. An dem Punkt hadere ich gerade mit meinen Schnitten und dem Wunsch nach einer neuen Hose.
    LG Gabi

    • Barbara sagt am 3. November 2021

      Liebe Gabi, wenn ein Schnitt Dir gut paßt, hat es nichts mit der Qualität des Schnittes zu tun, sondern einfach damit, daß Deine Körpermaße zufällig mit den Maßen der Schnittmustertabelle übereinstimmen. Jeder Schnittmusterhersteller hat so seinen Grundschnitte, seine Maße, an denen er seine Größen gradiert, aber das kann einfach nicht für jede Figur passen. Deshalb ist es in meinen Augen auch so wichtig, daß man einen Schnitt anpaßt, und zwar am besten schon im Vorfeld, also vorm Zuschneiden. Und das Anpassen ist wirklich kein Hexenwerk, es wird nachher alles besser sein als der nicht angepaßte Schnitt!
      Liebe Grüße und Danke, Barbara

  9. Also, liebe Barbara, ich lese auch immer bis zum letzten Wort mit. Ich freue mich – ich könnte die Fibre Mood auch mit ins Bett nehmen und mehrfach vorwärts und rückwärts durchblättern, wenn sie erscheint! Die Bluse finde ich auch total schön! Allerdings habe ich Bedenken – was bei dir hinten fehlt, fehlt bei mir vorne- ob sie gut sitzt. (Und trotzdem sind wir genau richtig so wie wir sind…) Ich habe bloß wenig Lust und Talent um Anpassungen vorzunehmen was die Passform betrift. Das ist ja was anderes, als hier und da mal ein Stück zu verlängern oder zu kürzen. Das hast du echt raus. Du zeigst heute ebenfalls eine tolle Cordhose mit zwei tollen Blusen! 😉 Bin begeistert! LG Sarah

    • Barbara sagt am 3. November 2021

      Liebe Sarah, die Ermine-Bluse ist nicht so empfindlich, was die Paßform im Brustbereich angeht. Die vielen Kräusel verdecken alles, ob zuviel oder zuwenig! Wobei ich das genauso sehe wie Du, wir sollten nicht unsere Figur kritisieren, sondern wennschon die Kleidung, die nicht gut sitzt. Unsere Körper sind wunderschön, so wie sie sind!
      Ja, und es scheint heute einen Trend zur Cordhose mit zwei Blusen zu geben, ist doch schön für den November!
      LG und Danke, Barbara

  10. Dein Artikel war wie immer ein Genuss. Die Hose finde ich klasse und dein Anpassungen sehr anschaulich beschrieben. Die Bluse ist ein toller Kombinationspartner, ich sehe Sie auch bei dem einem oder andren Rock in deinem Fundus. Du hast eine schöne Art zuschreiben, was ich bewundere, denn mir liegt das nicht so sehr. Ich bin da eher minimalistisch.
    Deshalb habe ich auch mit Instagram begonnen. Das wurde mir aber zu unübersichtlich und bin nun auch beim Blog gelandet. Einige Blogger so wie Du haben mich dazu angeregt. HErzlichst Jeanette

    • Barbara sagt am 3. November 2021

      Liebe Jeanette, danke für Deinen Kommentar und Dein Lob! Du hast völlig recht, die Blusen lassen sich auch gut mit Röcken kombinieren, wobei ich im Augenblick fast nur Hosen trage, irgendwie ist mir dieses Jahr nicht nach einem Rock. Ich finde es sehr schön, daß du einen Blog schreibst- auch ein Blogpost kann doch kurz und prägnant sein. Ich schreibe halt gerne, das ist so meine persönliche Art, aber jeder kann es doch auf seine Art machen. Instagram ist witzig, den Kontakt mit der internationalen Nähwelt spannend- aber ja, du hast recht, es ist völlig unübersichtlich.
      LG Barbara

  11. Kaum zu glauben, dass es bislang so eine Hose nicht in Deinem Schrank gab …. sogleich als ich die ersten Bilder sah, dacht ich „das ist es! Genauso in Farbe und Form und Stoff gehört es zu Dir.“ Wie wunderbar sich die andere Teile fügen… hach ich bin mächtig begeistert! LG Kuestensocke

    • Barbara sagt am 4. November 2021

      Liebe Küstensocke, ich finde auch, daß diese Hose unbedingt noch in meinem Schrank gefehlt hat! Wobei sie im Augenblick gerne getragen wird und deshalb den Schrank nicht so oft von innen sieht…
      Liebe Grüße und Danke
      Barbara

  12. Wieder eine Betty, in meinem Stamm-Zeitschriftenladen gibt es sie nicht mehr. Ich muss mich wirklich mal aufraffen woanders auf die Suche zu gehen. Eine Anpassung des Pos klingt erstmal wirklich kompliziert. ich bin froh, dass ich meist nur zwischen Größen hin und her springe. Die braune Bluse dazu ist wirklich schön, die andere steht dir allerdings auch wunderbar! Instagram nutze ich als Inspirationsquelle, oder zum Nachschauen wie Schnitte an anderen Figuren so sitzen. Es wäre mühsam viele Blogs zu durchforsten ohne zu wissen, ob der Schnitt darin überhaupt vorkommt. LG

    • Barbara sagt am 4. November 2021

      Liebe Ina, ich weiß gar nicht ob die Fibremood so im Zeitschriftenhandel erhältlich ist, ich habe sie ja abonniert. Aber man kann sie problemlos bestellen, entweder direkt in Belgien oder bei vielen deutschen Stoffhändlern im Internet. Und du hast völlig recht, Instagram ist eine super Inspirationsquellen, wenn man nach einem bestimmten Schnitt sucht. Leider sind aber die Bilder auf den Instagram-Posts oft nicht so aussagekräftig- die Modelle werden fast nie von hinten gezeigt, und die Berichte meistens sehr kurz gefaßt.
      Liebe Grüße und Danke!
      Barbara

  13. Beide Kombinationen und auch die einzelnen Kleidungsstücke sind großartig. Ich bin hin und weg. Das würde ich genau so auch anziehen (OK, ein paar Größen größer ;)). Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung der Schnitte. Ich stimme mit dir überein, dass das Nähen von Hosen durchaus zu meistern ist, die Anpassungen aber durchaus eine größere Herausforderung.
    LG Julia

    • Barbara sagt am 4. November 2021

      Liebe Julia, vielen Dank für Deinen Kommentar und Dein Lob! Ja, die Hosenanpassung ist schon eine Herausforderung, aber ich denke, es lohnt sich.
      LG Barbara

  14. Tolle Hose – und tolle Outfits!
    Ich habe die Hose auch grade unter der Maschine und kämpfe mit anderen Anpassungsschwierigkeiten – jeder Körper ist anders, und jede wünscht sich was Anderes.
    Deinen Artikel lese ich mir nochmal in Ruhe durch, wenn ich meine Hose umgesetzt habe. Ich mag gerne solch ausführliche Schnittbesprechungen und bis bei Dir da schon mal fündig geworden.
    Liebe Grüße
    Birgit

    • Barbara sagt am 4. November 2021

      Liebe Birgit, wie schön, daß Du auch grade eine Bettyhose nähst und bin schon sehr gespannt auf Deine Version! Ja, natürlich ist jeder Körper anders und erfordert eine andere Anpassung. Aber ich denke, es lohnt sich bei diesem Schnitt.
      Liebe Grüße und Danke,
      Barbara

  15. Beim letzten MMM stellte ja schon Sarah von Heibchenweise die Hose vor und ich war schockverliebt. Um so mehr freut es mich, jetzt noch einmal eine andere (Farb-)Variante zu sehen. Echt schön. Und deine Oberteile rufen alle so schön Herbst 🙂
    Liebe Grüße
    Tina

    • Barbara sagt am 4. November 2021

      Liebe Tina,ich freue mich sehr, daß ich Dir eine weitere Bettyvariante zeigen konnte, die Dir gefällt! Und wann nähst Du eine Betty?
      Liebe Grüße und Danke
      barbara

  16. Dass Du bei der grün-gemusterten Viskose nicht widerstehen konntest, kann ich gut nachvollziehen; sie wäre auch in meinem Körbchen gelandet… Zusammen mit der grünen Cordhose ein Outfit, das mich sehr begeistert! Schön, dass Du die flat seat adjustment am Schnittmuster zeigst, sowas ist ein echter Mehrwert! Ich nähe Hosen auch ausgesprochen gern und mache lustigerweise oft genau die entgegengesetzte Anpassung (full seat adjustment). Insofern weiß ich genau, was Du meinst, dass es mit Gradieren eben nicht getan ist. Den Vergleich mit der Litfaßsäule fand ich nicht nur anschaulich, sondern äußerst amüsant. Sowas gibt es bei Instagram nicht. Mir war gar nicht bewusst, dass man dort sein Urheberrecht und das Recht am eigenen Bild mit den AGBs verwirkt; so etwas würde mich, glaube ich, ziemlich ärgern… Herzliche Grüße Manuela

    • Barbara sagt am 4. November 2021

      Liebe Manuela, ich glaube nicht, daß man bei Instagram alle Rechte am eigenen Bild aufgibt, das wäre vermutlich gar nicht rechtskonform. Aber ich gebe zu, daß ich die AGBs natürlich nicht gelesen habe, als ich mich bei Instagram angemeldet habe. Es ist einfach so, daß eine große und beliebte Zeitschrift wie die Fibremood davon ausgeht, daß es einer kleinen unbekannten Hobbynäherin nur recht sein kann, wenn ihre Werke in größerem Rahmen gezeigt werden. Stimmt ja prinzipiell, aber ich wäre halt nur gerne vorher gefragt worden. Vermutlich hätte ich mich auch beschweren können, vielleicht wäre dann das Bild gelöscht und ich dafür als komische deutsche Zicke verschrien worden…
      Ja, das full seat adjustment funktioniert nach dem gleichen Prinzip, nur halt andersrum:-) Ich denke, wir müßten alle noch viel mehr lernen, wie wir Schnitte schon vorm Nähen an die eigene Anatomie anpassen. Und jede Näherin weiß doch wo ihr Körper von der Norm abweicht. Ich finde das schade, daß das so wenig thematisiert wird und immer noch die Probenäherinnen eines neuen Schnittes in Lobhudeleien über neue Schnitte ausbrechen nach dem Motto: „ich mußte gar nichts anpassen, und schaut, wie super die Hose sitzt“- ja schön für die Probenäherin, aber nicht für die 80% der Frauen, deren Maße von den Tabellen abweichen.
      Liebe Grüße und Danke!
      Barbara

  17. Guten Morgen,
    eigentlich wurde schon alles gesagt, was ich auch sagen möchte . Dennoch habe ich das Bedürfnis einen Kommentar zu hinterlasssen.
    Auch ich habe mit großem Interesse und gerne Deinen Artikel gelesen.
    Und auch ich habe die Karottenhosen geliebt. Ich glaube, es gab danach nie wieder eine Hosenform, die ich so gemochte habe.
    Wunderbar, wie Du auch die Schnittänderungen und Deine Vorgehensweise beschreibst.

    • Barbara sagt am 8. November 2021

      Liebe Leonie, ich habe mich sehr über Deinen Kommentar gefreut, vielen Dank dafür! Interessant,daß auch Du die Karottenform der Hosen so gerne mochtest, ich habe es genau so empfungen.
      Liebe Grüße,
      Barbara

  18. Liebe Barbara, herzlichen Glückwunsch zu der gelungenen Schnitt- und Stoffauswahl! Sieht sehr schön aus. Dein ausführlicher Bericht zum Thema Hose finde ich sehr interessant und hat mir Mut gemacht meine Hosenprojekte weiter zu verfolgen!
    Lg, Andrea

    • Barbara sagt am 8. November 2021

      Liebe Andrea, danke für Deinen Kommentar und Dein Lob! ich freue mich sehr, wenn ich Dich zum Hosennähen motivieren kann- so schwierig ist das alles nicht!
      LG Barbara

  19. Liebe Barbara,

    ich schätze Deine wunderbar geschriebenen Blogbeiträge und lese sie ausgesprochen gerne. Auch dieses MAl hast Du die schnitte und Stoffe super miteinander kombiniert.
    Auch diese Betty- Ermine- Kombi gefällt mir sehr und sie steht Dir ausgesprochen gut.
    Betty steht auch auf meiner To-Do-Liste, mal schauen, wann ich es schaffe…
    Liebe Grüße,
    Sandra

    • Barbara sagt am 8. November 2021

      Liebe Sandra, da würde ich mich aber sehr freuen, wenn Du Betty nähst und vielleicht auch auf Deinem Blog zeigst! Es ist wirklich ein schöner Hosenschnitt mit einer interessanten Taschenlösung. Ich vermute allerdings, daß auch Deine To-do-Liste recht lang ist…
      Viele Grüße und Danke
      Barbara

  20. Rundum tolle Outfits, deine beiden Blusenvarianten und die Hose sind sehr gelungen! Deinen Ärger mit dem ungefragten Repost kann ich gut verstehen! Die Nähcommunity lässt sich meiner Meinung nach geradezu ausbeuten, was das freiwillige hergeben von Content angeht, mit dem dann an anderer Stelle geworben (und Geld verdient) wird. Fast das gesamte „Probenähteam“ Business funktioniert so, ich finde es schlimm. Nur wenige Labels zahlen irgendwas für User generierten Content. Fibre Mood z.B. lockt Bloggerinnen mit einem Gratis-Downloadschnitt vorab – und das funktioniert! Hunderte machen da mit…. ich nicht. Am Tag wo das Heft erscheint, mag ich Instagram gar nicht aufmachen – so monothematisch geflutet wird dann mein Feed. Man muss sich das mal selbst vor Augen halten, welche Kosten das Unternehmen spart: Stoff für das Modell, Arbeitszeit fürs Nähen, Zeit und Reisekosten fürs Fotografieren… und das mal mehrere Hundert. Es scheint so, dass die Likes, die so ein Feature bringt, für die meisten Lohn genug ist. Dein Gefühl trügt dich aber nicht, ohne deine Zustimmung ist das schlicht eine Copyright Verletzung (auch wenn du verlinkt wurdest). Du hast keine private Nachrichtenanfrage bekommen? Finde ich persönlich auch unverschämt.

    • Barbara sagt am 13. November 2021

      Liebe Kathrin, danke für Deinen Kommentar! Du hast natürlich völlig recht, in der Nähszene machen viele Näherinnen alles, nur um vielleicht etwas mehr „Ruhm“ zu erhalten. Ich selbst habe wenig Probenäherfahrurngen, und die , die ich gemacht habe, waren eher zum Abgewöhnen. Natürlich ist es schön, wenn ein Beitrag von anderen gelobt wird, aber grade auf Instagram geht es ja nicht so, daß die kunstvollsten Nähprojekte hoch gelobt werden, sondern die, die sich am besten präsentieren…schon eigenartig, aber vielleicht auch symptomatisch für das heutige Leben.
      Liebe Grüße, Barbara

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